Mit Zettel und Stift das Warenlager inspizieren: Inventur zum Jahresabschluss

Für Händler ist es unabdingbar, zu wissen, welche Bestände das Warenlager umfasst. Dementsprechend steht jedes Jahr zum Jahresabschluss die Inventur des gesamten Lagers an. Diese erfolgt durch das Zählen oder Messen der Waren. Natürlich bedeutet dies einen erheblichen zeitlichen Aufwand sowie viel Arbeit für das Personal – insbesondere, je größer die Warenbestände sind.

Klassisch oder mit technischen Hilfsmitteln: Kontrolle der Bestände ist notwendig

Die Kontrolle der Bestände ist notwendig, jedoch aufwändig. Viele Händler wie Amazon oder Otto setzen daher bereits auf den Einsatz einer Lagerverwaltungssoftware und technischer Hilfsmittel, um den Ablauf der Inventur zu vereinfachen. Doch auch der klassische Weg mit Zettel und Stift ist nach wie vor weit verbreitet.

Vorteile der klassische Methode: Einfache Fehlerbehebung

Sicherlich bietet der Einsatz von zusätzlicher Technik Vorteile. So kann der Einsatz von hochmodernen Lagerverwaltungssystemen einen besseren Überblick über die tatsächlichen Bestände gewährleisten und schneller Aufschluss über Soll- und Istbestände bieten. Während der Inventur kontrolliert das Personal die Bestände und gibt diese mithilfe eines Headsets an die Software weiter. Doch diese Technik ist teuer und bietet sich nicht für jeden Händler an.

So benutzen wir bei 24helmets nach wie vor die traditionelle Methode: Zettel und Stift. So können die Bestände gezählt oder gleichzeitig Notizen zum Umfang gemacht werden, bevor diese am Ende zusammengetragen werden. Sollte dabei ein Fehler unterlaufen, muss nicht erst in die Software eingegriffen werden. Sie kann bei der zeitaufwändigen Inventur möglicherweise sogar Vorteile bringen.